Auch wenn ich eine Zeit lang nicht gepostet habe, habe ich doch täglich gemalt. Ich finde es sehr interessant, dass ich beim Blättern im Skizzenbuch große Unterschiede in der Maltechnik erkenne. Je nach Stimmung und Themen des Alltags kann ich mal lockere mal sehr dichte, fast verkrampfte Bilder sehen. Ich habe in den letzten Tagen gelernt, dass es keinen Sinn macht, gegen diese Stimmung anmalen zu wollen. Die Blumen in der Vase und die Vögel sollten eigentlich lockere, luftige Bilder werden mit weiß durchscheinendem Untergrund und einem Flow. Aber ich kann gut erkennen, dass meine innere Stimmung nicht locker und fröhlich war. Besser an diesen Tagen ist dann für mich Papier und Bleistift, Detailarbeit ohne bunte Farben. Auch wenn die Sehnsucht nach Leichtigkeit da ist, so kann ich sie nicht malen, wenn ich sie nicht spüre. Gerade für solche Beobachtungen finde ich dieses tägliche Malen wirklich toll.

Even though I haven‘t posted in a while, I still drew something every day. I think it‘s very interesting that I can spot huge differences in the way I draw when flipping through my sketchbooks. Depending on my mood and what happened that day, I sometimes see pictures that almost look cramped. Over the last few days I learned that it doesn‘t make sense to want to draw against those moods. The flowers in that vase and the birds were supposed to be calm and airy drawing with a white background and a flow to them. But I can see that I wasn‘t feeling calm and happy. On those days, pencil and paper are better for me, working out details but without colours. Even though I yearn for ease and lightness, I can‘t draw them if I don‘t feel them. Those kinds of observations are exactly why I like drawing daily so much

Hab’ es nett, Frauke

See ya, Frauke

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